27.09.2010 - Drei-Tages-Tour Bad Bergzabern

 Freitag, 27.09.10 sollte es eigentlich um 10.00 Uhr losgehen,...

...wenn nicht noch manche Fahrer einen Regenkombi gekauft hätten (andere hatten

die Regenkombis auch noch im Top-Case und mussten ihn erst anziehen)

Nachdem der erste Regenschauer (bis Oberwesel) nachgelassen hatte, konnten

wir die erste Pause einlegen.

Auf die Empfehlung eines einzelnen Herrn steuerten wir ein Kaffee in Alsenz an.

Das Kaffee glich eher einer Kneipe im 50er Jahre Stil und der Wirt hatte beim Kaffee

servieren ein derart zittriges Händchen, dass einige lieber Cola aus der Flasche bestellten.

 Die Erleichterung, als wir draußen waren, war einigen anzumerken: Hurra wir leben noch!

Durch Zufall landeten wir zum Mittagessen in Heidis Imbissstübchen und die Portionen wie

auch der Preis waren so überzeugend, dass wir auch Sonntags bei der Rücktour wieder dort

einkehrten. Hier die Schnitzelfraktion bei der Einnahme der Mahlzeit (die Currywurst-Esser

waren schon fertig)

Bei der letzten Rast am Johanniskreuz meinte ja jemand, den Regenkombi

ausziehen zu müssen….

 

…. und wurde eines besseren belehrt, was natürlich wieder für einen Lacher bei allen anderen sorgte. Es schüttete wie aus Eimern...

 

Also hieß es „warten“

  Und „warten. Aber irgendwann konnte es endlich Richtung Ziel weitergehen. 
   Nach der Ankunft in unserem Quartier gab’s erst mal was Leckeres zu Trinken.
Und dann wurde für das Zusammensein am Abend eingekauft.  
  Da wir ja schon ein sehr opulentes Mittagsmahl hatten, wurde sich auf eine „Kleinigkeit“ bei einem Schnellrestaurant geeinigt. Dort fand uns auch Jörg, der erst abends losfahren konnte.
   
 Den Abend beschlossen wir in gemütlicher und lustiger Runde im Aufenthaltsraum unserer Herberge.  
   Manch einem fiel das Aufstehen am nächsten Morgen etwas schwer...

Und manch einer machte eine schnelle Morgentoilette...

    

 Aber nach einem leckeren Frühstück,...

 

 

...bei dem halt der Löffel mangels Messer zum bestreichen herhalten musste, konnte es wieder losgehen und nach einer sehr schönen Fahrt durch das Elsass...

 ...machten wir die erste Pause, bei der...  
   
 ..es jemand gab, der sich noch vom

vorherigen Abend erholen musste,... ->

 ....oder einen anderen, der sein vermeintlich kaputtes Handy auf wundersame Weise in Gang bringen konnte.

Leider hat es nicht geklappt, das Schiffshebewerk in Arzviller zu fotografieren, da zu viele

Bäume im Weg waren, aber dafür noch mal die Mopeds von oben.

 

 Nach getaner Arbeit wollten die Ketten der Motorräder gepflegt werden,...  
...aber wir wurden durch einen heftigen Regenschauer am Abendessen gehindert. (Für den Bus war’s zu spät, das erste Taxiunternehmen hatte keinen Dienst, das zweite ca. 1 Stunde Warte-zeit). Nachdem aber ein netter Einheimischer angesprochen wurde, zögerte dieser nicht,uns ein anderes Taxi zu bestellen, das uns dann doch noch zu unserem wohlverdienten...

und super guten Abendessen brachte.

 

Da der Regen zwischenzeitlich aufgehört hatte, konnten wir einen Spaziergang bis in

unser Quartier machen und beendeten den Abend dort bei einem Abschlussbierchen.

 Sonntagmorgen hieß es sammeln, um die Heimfahrt anzutreten.  
Die Motorräder wurden gepackt.
 Und dann noch ein schnelles Frühstück eingenommen und auch...
...für Spiel und Spaß war gesorgt.
Auf dem Heimweg machte auch mal ein Navi schlapp und musste mit Kabelbinder befestigt werden (hielt aber auch nicht allzu lange) und nach einer recht entspannten Heimfahrt...

...setzten wir in Bingen über den Rhein, um die Heimreise fortzuführen, ohne...
 ...das leibliche Wohl aus den Augen zu lassen.  
Die, die keinen Kuchen mochten, spielten halt in der Zeit ein bisschen Hexe: ;-)
 

In Vallendar wurde dann bei der letzten gemeinsamen Rast Abschied genommen.

Alles in allem ein schönes und gelungenes Wochenende!